Von braunen und anderen Geistern. Die Tübinger Philosophen Max Wundt und Theodor Haering in Weimarer Republik und Nationalsozialismus - Vortrag auf Einladung der Geschichtswerkstatt und des Lern- und Dokumentationszentrums Tübingen, 28. April 2016, Kulturamt Tübingen

DSpace Repositorium (Manakin basiert)


Dateien:

Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/70140
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-701400
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-11555
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 2016-04-28
Originalveröffentlichung: Basiert auf der Dissertation "Geistesdämmerung. Das philosophische Seminar an der Eberhard Karls Universität 1918 - 1945"
Sprache: Deutsch
Fakultät: 5 Philosophische Fakultät
5 Philosophische Fakultät
Fachbereich: Philosophische Fakultät
DDC-Klassifikation: 100 - Philosophie
Schlagworte: Philosophie , Nationalsozialismus , Haering, Theodor , Wundt, Max , Kant, Immanuel , Hegel, Georg Wilhelm Friedrich
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en
Gedruckte Kopie bestellen: Print-on-Demand
Zur Langanzeige

Inhaltszusammenfassung:

Manfred Hantke stellt in seinem Vortrag über die Philosophen an der Tübinger Universität die „Denker von Beruf“ über zwei politische Systeme hinweg vor. Dabei fokussiert er die Diskussion in der Weimarer Republik auf den Dualismus zwischen Kant und Hegel. Im Mittelpunkt stehen die Neuidealisten Theodor Haering und Max Wundt. Sie lehnten die Republik ab und bekämpften sie auf unterschiedliche Weise. In der NS-Zeit wirkte insbesondere Haering durch seine Reden und belletristischen Veröffentlichungen auf ein breites Publikum, während Wundt sich der völkischen Begründung von Philosophie verschrieb.

Das Dokument erscheint in: